1 Auto – 2 Passagiere – 3 Länder

Nachdem uns Penny während der  Woche mit ihrem Läufigkeitsverlauf hinhielt und es spannend machte, war dann am Samstag nachmittag klar dass es Sonntag los geht nach Belgien zu “Guus” . Kurzfristig ein Zimmer im B&B de Watering  gebucht – wo wir mit hUnd sofort willkommen waren.

Unserem Reisemobil hatten wir 3 Tage vorher noch einen Zahnriemenwechsel in der Werkstatt gegönnt und einen Ölwechsel, damit alles läuft wie “geölt” …. Sonntag Nacht um 3 Uhr ging es dann mit einem Fresskörbchen und einem Liter Kaffee gen Nordwesten.

Wir hatten eine ruhige Fahrt auf leeren Autobahnen, die man sonst nur voll kennt ! Kurz hinter Frankfurt ereilte mich dann doch die Müdigkeit so dass wir ein kleines Schläfchen hielten und danach ging es weiter.

Gegen 10 Uhr 30 erreichten wir nach D-NL und Belgien und wurden ganz wunderbar in unserer Pension aufgenommen und mit einem Begrüssungsdrink & Snack begrüßt. Das Frühstück dort ist übrigens legendääääär!

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Gegen 11 Uhr landeten wir dann beim zauberhaften Guus und seiner lieben Familie , und trafen dort auch Ingrid und Marianne .
Thank you so much for your hospitality & help <3
Kurz danach war Penny dann auch schon “unter der Haube ” und wir konnten am Nachmittag nach einem Spaziergang  ein gemeinsames Nickerchen halten.
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Eigentlich war für Montag noch ein Date mit Guus geplant, aber  beide waren sich einig dass es völlig ausreicht nur einmal zu daten :D.
Wir hatten eine wunderbare Zeit in Belgien und wurden so unkompliziert und freundlich von allen aufgenommen –  Danke Ingrid & Gang !

Dienstag morgen machten wir uns dann auf gen Heimat. Zurück in D machten wir einen kurzen Abstecher aufs Land um Diesel und Kaffee nachzutanken, und dann zurück auf die A4. Nach 30 km gab es plötzlich ein Scheppern und Krachen unter dem Auto, gefolgt von Gestank und Rauch.
Dankbarerweise kamen wir genau neben einer Notrufsäule zum Stehen.

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Ein ganz besonders lieber Mensch hat uns sofort innert Minuten seine Hilfe angeboten uns an der Pannenstelle oder wo auch immer abzuholen – Danke Doris <3 Das vergess ich Dir nie!

Es folgte ein ( bereits von mir befürchtet) Todesurteil durch den ADAC-Fahrer “Motorschaden” und ein Abtransport Huckepack durch das Team von Autoservice Becker. Dort wurde uns ganz flink ein geräumiger Leihwagen organisiert , in den auch Pennys Hundebox problemlos passte. Während ich das Auto umlud , kümmerte sich unser Abschlepp-Fahrer liebevoll um Penny . Well done  Team Becker!  Unser guter alter Altea kommt in einigen Tagen via Sammeltransport hierher. Danke ADAC!

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Gegen 19 Uhr 30 kamen wir dank der Hilfe von vielen Menschen ( sei es durch seelischen Beistand oder Tat) wohlbehalten und munter zu Hause an.
Penny hat sich einmal mehr als perfekter Reisebegleiter erwiesen. Charmant und alle um den Finger wickelnd, stressfrei und immer optimistisch und gut drauf- egal ob neue Unterkunft, verladen auf einem Abschleppwagen oder in einer Abschleppwerkstatt. Meine Miss unkpompliziert – LOVE you to the moon and back <3

Nun hoffen wir , dass unsere leicht aufregende Reise Früchte trägt und hoffen auf unseren E-Wurf.
(Leider gab es  durch das schlechte Wetter nur Handybilder – aber besser als gar nichts :D)

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